Kein Geld für eine Schulbeförderungssatzung aber Millionen für Mietzahlungen.

Der Umzug der Kundenzentrums der Üstra sieht der verkehrspolitische Sprecher der BSW- Regionsfraktion Ulrich Wolf kritisch. Seit Jahren predigen die verkehrsverantwortlichen Regionsabgeordneten von Rot-Grün, dass kein Geld für den Wegfall der 2-Kilometer-Grenze in der Schulbeförderungssatzung übrig sei. Nun stützen deren Fraktionen den teuren Umzug des Kundenzentrums der Üstra in eine Innenstadtlage. Für Wolf ist dies eine klare Mittelverschwendung und eine Absage an eine ernstzunehmende Verkehrswende. Wenn Mittel falsch verwendet werden, klappt das Ziel den motorisierten Individualverkehr bis 2025 zu halbieren unter keinen Umständen. Viele Pendlerinnen dürfte eine solche rotgrüne Proporzpolitik nur noch abstoßen.

Nach oben scrollen